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Mögliche Ursachen für Haarausfall
Psychische Belastungen wie Stress, Depressionen, Trauer, Sorgen, etc. Wechseljahre, Antibabypille, Schwangerschaft,
Hormonstörungen. Schilddrüsenprobleme, Medikamente (Chemotherapeutika, blutgerinnungshemmende Medikamente,
Beta Blocker, Cholesterin senkende Medikamente, Schilddrüsenmedikamente etc. Belastungen mit Schwermetallen
oder Toxinen aus Farben, Lacken, Klebstoffen, Lösungsmitteln, Medikamenten, Insektenvernichtungsmitteln u.a.
Belastung mit Chemikalien in herkömmlichen Haarpflege- und Stylingprodukten
Infektions- und Stoffwechselkrankheiten
Einseitige Diäten uvm.
Sollte tatsächlich einer oder mehrere dieser Punkte zu den Ursachen Ihres Haarausfalls gehören, dann müsste das
relativ schnell ausfindig gemacht werden können.

Der inzwischen verstorbene Nobelpreisträger Linus Pauling hat 1966 die Leitidee der orthomolekularen Medizin formuliert:
mittels verträglicher Stoffe, so genannten Nutrienten, sollen gestörte Körperfunktionen reguliert und der Organismus wieder
ins Gleichgewicht gebracht werden. Durch die Analyse von Körpermaterialien wie z.B. den Haaren wird ersichtlich,
welche toxischen Stoffe den Körper belasten. Leider gibt es viele schädigend wirkende Bestandteile in der modernen
Nahrung, wie Herbizide, Pestizide, wachstumsfördernde Stoffe, Antibiotikareste und giftige Metalle, allem voran
Aluminium, Blei und Nickel. Auch eine ungesunde oder einseitige Ernährung kann ein Mangel an bestimmten
Nährstoffen zur Folge haben. Weil das Ungleichgewicht anfangs unmerklich Schaden in praktisch jeder Körperzelle
anrichten kann, lohnt es sich, die scheinbar harmlose Mangelsituation frühzeitig zu therapieren.


 

Haaranalysen sind aufwendige Untersuchungen, welche die Haare verflüssigen und im
Anschluss auf Ihre Inhaltsstoffe untersuchen. Bei der Haarmineralanalyse, handelt es sich
um eine chemische Analyse von Haarproben. Denn Haare haben die Eigenschaft,
körperfremden Substanzen in deutlich höheren Konzentrationen zu speichern.

Wie steht es um den Mineralien- und Spurenelemente-Haushalt in Ihrem Körper?
Mit der Haarmineralanalyse wird nach EN ISO 11885 die Konzentration von essenziellen
sowie giftigen Bestandteilen in Ihrem Haar ermittelt. Eingeteilt werden die festgestellten
Werte in die Kategorien „niedrig“, „normal“ und „hoch“, die folgende Schlüsse zulassen:
​​niedriger Messwert: Unterversorgung
​​normaler Messwert: ausreichende Versorgung beziehungsweise durchschnittliche toxische Belastung
​​hoher Messwert: Überversorgung beziehungsweise hohe toxische Belastung

Die Haarmineralanalyse kann Hinweise auf eine unzureichende Versorgung mit Mineralien
und Spurenelementen liefern. Auch eventuelle Belastungen mit toxischen Schwermetallen
können aufgedeckt werden.


Das Haarmineralanalyse-Set enthält alle wichtigen Informationen, die Sie zur Haarentnahme
benötigen, zudem ist ein Probetütchen beigelegt. Ihre Haarprobe schicken Sie im beigefügten,
bereits adressierten und frankierten Umschlag direkt an das zuständige Untersuchungslabor.

Rund 14 Tage, nachdem Sie die Probe eingesendet haben, bekommen Sie das Ergebnis der
Haarmineralanalyse per Post.


ABLAUF ZUR HAARMINERALANALYSE
ANFORDERUNGS-FORMULAR

 

Bestellen Sie jetzt Ihre Haarmineralanalyse  
Die Basisauswertung 245,00 CHF
Die Auswertung der Elemente 320,00 CHF


 

Genau wie ein Fingerabdruck gleicht kein Haar dem anderen. Deshalb prüfen Sie regelmässig Ihre Haare mit einem
Haartestgerät auf Elastizität und Stärke. Das Testergebnis und eine Kopfhautanalyse liefern die Information, um eine
massgeschneiderte Behandlung einzusetzen. Ganz gleich, welchen spezifischen Bedarf ihr Haar hat, wir ermitteln,
eine individuell aufs Haar zugeschnittene Spezialrezeptur. Von den Haarwerten ausgehend wählen wir zudem die
Produkte für die eigene tägliche Haarpflege aus.

Bei hydrophilem Haar ist die Proteinbalance gestört und weist einen zu hohen Feuchtigkeitsgehalt auf.
Merkmale eines hydrophilen Haares: die Haare wirken fettig am Haaransatz, sind dünn, fein und lasch, es fehlt
die Sprungkraft. Oft sind die Haare chemisch behandelt worden. Das Haar braucht länger zum trocknen und
wirkt in den Haarlängen spröde.

Bei hydrophoben Haar ist die Feuchtigkeitsbalance gestört und weist einen zu niedrigen Feuchtigkeitsgehalt auf.
Merkmale eines hydrophoben Haares:
die Haare wirken trocken am Haaransatz, sind stabil und fest. Die Haarlängen
sind eher glanzlos, es fehlt die Elastizität. Wenn die Haare chemisch behandelt werden, wirken die Spitzen spröde.
Das Haar wird schneller elektrisch geladen und ist in den Haarlängen trocken.

Auf Grund des Haartest ist es möglich eine individuelle Haar- und
Kopfhautpflege zusammenzustellen.


Fragen Sie uns danach! Nutzen Sie einfach unsere Kontaktangaben.